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  Glossar
  Magnetstreifen
Bei einer Magnetstreifenkarte, werden in der Regel 1-3 Spuren mit unterschiedlicher Bitdichte zur Codierung verwendet. Das Verfahren entspricht dem Tonband-Speicherverfahren, dass aus den Urzeiten der Heimcomputer bekannt ist. Ein Magnetstreifen selbst, bietet keinerlei Datensicherheit. Eine minimale Datensicherheit kann durch Vorverschlüsselung der Daten erzielt werden. Magnetstreifen sind ebenso wie Barcodes äusserst preiswerte Verfahren. Wir bieten Karten in Hico 4000 Oerstedt, Meco 2750 Oerstedt und Loco 300 Oerstedt. Der Magnetstreifen wird i.d.R. in Iso-Position geliefert, kann aber auch für Sonderanwendungen an fast beliebiger Stelle auf der Karte aufgebracht werden.
  MIFARE®
Als MIFARE® bezeichnet man die NXP-Variante von RFID nach ISO 14443 A. NXP liefert neben dem MIFARE®-Chip  auch die Schaltkreise zum Bau von RFID-Schreib-/Lesegeräten.
  Multiplexer
Mit einem Multiplexer kann man mehrere Antennen an einem RFID-Reader betreiben. Dabei ist eine Reihenfolge einstellbar in der die Antennen aktiviert werden und wieder abgeschaltet werden. Generell werden immer zwei sich gegenüberliegende Antennen aktiviert. Die Nutzung eines Multiplexers verhindert, dass sich die Antennen gegenseitig stören, reduziert die Kosten für der RFID-Reader, die zur Abdeckung des gegebenen Feldes ohne Multiplexer benötigt werden. Dadurch kann der Anwender die Kosten des RFID-Systems reduzieren.